MLM Frauen – das Team, darf ich vorstellen?

Hallo liebe Leser/innen,

viel habt Ihr über mich gehört, wie ich arbeite und was so meine Gedanken zum Network Marketing sind. Aber ich bin ja nicht alleine. Ich habe ein Team aus absolut genialen Frauen und Männern um mich, die jeder auf ihre Weise einfach wundervoll sind. Gerne stelle ich sie Euch in der nächsten Zeit hier vor.

Den Anfang macht Angela Bauer, Mutter von 4 Kindern aus Hamburg. Mit ihr verbindet mich eine jahrelange Freundschaft die in unserem 1. Network Unternehmen begonnen hatte. Angela war damals nicht in meiner Downline und wir lernten uns im Firmenforum kennen. Schnell kam es dazu das wir fast täglich unsere Erfahrungen am Telefon austauschten und uns gegenseitig zu Höchstleistungen inspirierten. Nach dem FE.N Desaster landet wir im neuen Spikkerunternehmen erstmals in einer Downline. Ich musste Angela einfach ansprechen, denn ich konnte mir keine bessere Partnerin vorstellen um von Null zu beginnen.

Heute arbeiten wir gemeinsam mit der Firma und dem Team auf das wir so lange gewartet haben zusammen. Und die gegenseitige Inspiration funktioniert auch wieder. Angela Bauer ist eine der zielstrebigsten und zuverlässigsten Frauen die ich mir vorstellen kann und ich bin stolz sie mit ihrer Erfahrung in meinem Team zu haben.

Aber sie soll sich einfach selbst vorstellen:

Angela Bauer – Teamleader

Als Vertriebspartnerin von PMI und Mutter von 4 Kindern bringe ich unsere Produkte zu anderen Müttern und Menschen die gerne gesünder und aktiver leben wollen. Andere Menschen über unsere Produkte und die Möglichkeiten mit PMI zu informieren ist für mich eine persönliche Belohnung, denn ich weiß wie hervorragend die Produkte sind und das sie einen Unterschied im Leben vieler Menschen machen.

Als Mitglied der 1000 Mamas Kampagne baue ich ich mir ein Team mit Menschen auf die die selben Ziele haben wie ich. So wächst und gedeiht mein Geschäft, indem ich anderen helfe ebenfalls Teams auf zu bauen und die Produkte zu teilen.

Ich freue mich, wenn Sie sich uns ebenfalls anschließen
Ihre Angela Bauer

Jetzt online bewerben bei Angela Bauer http://www.mit-erfolg.eu/

Wie finde ich das richtige Network Unternehmen?

Hallo Ihr Lieben,

Silke Baumer Blogderzeit stärken Netcoo und der Obtainer uns Frauen im Network Marketing mit Erfolgsstorys toller Networkerinnen. Und vielleicht hast Du Dich ja auch schon gefragt: Wie finde ich für mich das passende Unternehmen? Was sind die Fallen und worauf sollte ich achten?

Dafür gibt es keine Patentformel. Es kommt immer auf Dich drauf an, was zu Dir passt. Aber es gibt natürlich auch Firmen die man empfehlen kann und andere von denen man besser die Finger lassen sollte.

Ich habe mir bei meinem Neustart folgende Fragen gestellt:

  • Möchte ich gerne Homepartys machen?
  • Habe ich die Zeit dazu?
  • Wie lange ist das Unternehmen bereits am Markt? Besser ein Startup Unternehmen oder eines das schon länger am Markt ist?
  • Gibt es eine funktionierende Infrastruktur?
  • Gibt es ein Konzept das einfach und duplizierbar ist?
  • Wie sieht es mit der Ausbildung und Einarbeitung der neuen Partner aus?
  • Kann ich auch online arbeiten?
  • Gefallen mir die Produkte und würde ich sie selbst kaufen?

Nachdem ich mir diese Fragen gestellt hatte, fand ich für mich folgende Antworten

Ich konnte keine Homepartys machen in meiner momentanen Situation. Ich hatte einfach zu viel um die Ohren und wusste manch Mal nicht wie mein nächster Tag aussehen würde und ob ich Termine einhalten könnte.

Bei der Wahl des Unternehmens musste ich mir ganz klar eingestehen das ich nach 2 Fehlschlägen in keinem Start up Unternehmen mehr starten wollte. Ich mag es einfach nicht Partnern erklären zu müssen das Produkte nicht lieferbar sind, die Partnersoftware nicht funktioniert und sie ihre Downline und Ihren Umsatz nicht einsehen können und sie ständig zu motivieren das alles besser wird, während das dicke Ende schon auf sie zukommt.
Da ich mit amerikanischen Unternehmen wenig anfangen kann war die Auswahl schließlich einfach, es blieb nur 1 Unternehmen übrig das meinen Kriterien entsprach.

Schwieriger war es dann das richtige Team zu finden. Ja, nicht den richtigen Sponsor, sondern das richtige Team. Jedes Team arbeitet anders und hat seine eigenen Strategien um erfolgreich zu werden. Und wenn die Upline erfolgreich ist, dann ist das schon Mal ein gutes Zeichen. Die Frage war nur: Passt das Team auch zu mir und dem was ich will?

Was ich wollte?

  • Online arbeiten
  • kein Partyverkauf
  • einfach und duplizierbar sollte es sein
  • einfache Ausbildung der Partner auch von zu Hause am PC
  • Konzepte die jeder einfach umsetzen kann um sofort zu starten
  • einfacher Einstieg
  • und nur mit den Interessenten sprechen die auch wirklich wollen

Ein Team mit dem ich Kontakt hatte fiel schon beim ersten Gespräch durch. Als ich nach den Vorteilen seines Systems fragte zählte mir der Kopf des Teams die Nachteile eines anderen Teams auf. Sein Pech das ich so etwas auf den Tod nicht leiden kann und das die Nachteile die er mir aufzählte genau das waren wonach ich gesucht hatte.

Das Team für das ich mich entschied hatte genau das was ich seit Jahren gesucht hatte. Ich habe meinen Partnern immer eigene Websites zur Verfügung gestellt, Webinarschulungen gemacht, automatisiertes Follow up zur Schulung, Partner und Kundengewinnung. Nicht das es mir keinen Spaß gemacht hätte das zu machen. Ich kann das und mache es gerne. Aber in meiner momentanen Situation habe ich dafür einfach keine Zeit, ich wollte etwas fertiges mit dem ich arbeiten kann und meine wenige Zeit für das wichtige einsetzen: Partner zu finden.

Als ich Björn nach den Vorteilen des Systems befragte sagte er einfach: Trag Dich als Interessent ein und durchlaufe die Stationen die jeder Interessent bei uns durchläuft. Und so habe ich es gemacht. Natürlich habe ich aus der Erfahrung heraus viele Fragen zu den Hintergründen gestellt:

  • sind es selbstreplizierende Websites die den Partnern zur Verfügung gestellt werden
  • kann jeder Partner auf die Telefonleitfäden, Marketingkonzepte und Ausbildung zurück greifen
  • und vor allem: Was kostet mich das im Monat? Denn was nutzt das Beste System wenn es sich nicht jeder Partner leisten kann.

Als ich schließlich das Onlinebüro das erste Mal betreten habe war ich überwältigt. Es hatte alles was man braucht um sofort los zu legen. Ausbildungsvideos und Calls die man jederzeit abrufen kann, entweder in der Reihenfolge wie sie hinterlegt sind, oder wie man sie gerade braucht. Konzepte und Leitfäden für jeden Geschmack, es war einfach nur genial.

Für mich hat es einfach gepasst und wenn Du nun Lust bekommen hast und wie ich wenig Zeit hast, weil Du Mutter bist, womöglich noch alleinerziehend, dann mach doch einfach was ich gemacht habe: Trag Dich in meine Webseite ein und sieh wie einfach wir arbeiten: http://www.mamas-business.de Ich freue mich auf Dich!

LG

Silke Baumer

 

Vom Tellerwäscher zum….

Eine gute eigene Geschichte ist im Network Marketing ein unschätzbarer Vorteil. Aber die Geschichte verändert sich im Laufe der Jahre und das ist auch gut so.

Meine erste Network Geschichte kennt fast jeder, Mutter von 5 Kindern die eine Alternative zu ihrer Selbstständigkeit gesucht hat und es trotzt 7 Wochen altem Säugling geschafft hat ein passives Einkommen auf zu bauen das nach 2 Jahren Aufbau 7 Jahre munter geflossen ist.

Doch heute ist die Geschichte eine andere. Und auch wenn es wie ein Klischee klingt, den Titel “vom Tellerwäscher zum…” habe ich bewusst gewählt.

Aber fangen wir vor etwa 3 Jahren an. Als ich mich entschlossen hatte das Network, das mir 9 Jahre eine Heimat und ein gutes Einkommen gewährt hatte zu verlassen um einem Newcomer zu folgen. Leider ging dieser Newcomer insolvent und das passive Einkommen war Geschichte. Aber he, es gab einen Lichtblick in dieser dunklen Zeit, der Gründer meiner ersten Network Firma baute was neues auf und ich war mit Herz und Seele dabei. Leider war dort die Vision die nach außen publiziert wurde und die Vision die wirklich dahinter steckte nicht mit einander zu vereinbaren. Und als immer mehr Fehlentscheidungen kamen, ging ich.

Das war letzten Sommer und es fiel mit dem Scheitern meiner Ehe zusammen. Schließlich fand ich mich im Bowlingkeller wieder und traf dort eine neue Liebe. Und weil ich eben kein passives Einkommen mehr hatte und Ersparnisse nicht ewig halten, fing ich an zu kellnern. Aber auch das nicht lange, weil mein Lebensgefährte dort als Geschäftsführer aufhörte. Ich weiß, es gibt auch so was wie Hartz 4, aber das kam für mich nicht in Frage.

Aber etwas anderes ;) Richtig, Tellerwäscher in einem Restaurant. Wer glaubt das ist ein einfacher Job, für den habe ich hier mal einen Link: http://garcon24.de/2010/09/20/hollenjob-spuler/

In dieser schwierigen Zeit zeigte sich auf wenn man sich tatsächlich verlassen kann. Patrick Temmermann ist so ein Typ. Er hat mir als erstes eine neue Chance gegeben. Leider passte sein Angebot aber nicht in mein neues Lebenskonzept. Trotzdem, Danke Patrick, auf Dich kann man sich verlassen.

Aber wie es so ist im Leben, wenn man offen ist, dann kommt irgendwann das richtige Angebot. Und ich fand es an unerwarteter Stelle. In einem soliden deutschen Unternehmen das ich schon ein Mal als Alternative gesehen habe, aber leider passte das Konzept mit dem das Team arbeitete nicht zu mir. Und deshalb finde ich es klasse das Björn Müller am Ball geblieben ist und ich ihm eine Chance gegeben habe mir zu beweisen das sein Konzept das ist nach dem ich schon lange gesucht habe. Zusammen mit Ben Wyrobek (meinem Sponsor) und Björn habe ich das Konzept auf Herz und Nieren getestet und ich liebe es!

Das ist das System das ich schon immer haben wollte. Ich kann online arbeiten, habe ein Team das 100 % hinter mir steht und das einfach genial ist. Als alleinerziehender Mutter bietet es mir die Freizeit die ich für meine Familie und meinen Job brauche und die Möglichkeit ein passives Einkommen auf zu bauen. Die ersten Schritte sind getan und ich habe die ersten tollen Powerfrauen in mein Team geholt.

Die Zukunft sieht einfach brilliant aus. Ich werde nicht auf Unterhaltszahlungen und Hartz 4 angewiesen sein wenn ich endlich geschieden bin. Ich habe Zeit für meine Kinder und um meinen Lebensgefährten beim Aufbau seines Musikkellers zu unterstützen. Besser kann es nicht sein.

Wer mehr wissen will: http://www.mamas-business.de (Übrigens, es sind auch jederzeit Männer willkommen)

LG

Silke

Starterpakete, Mindestumsatz und Co. – sinnvoll oder sinnlos?

Oft muss man sich als Networker mit Vorurteilen auseinander setzen die von Menschen kommen, die nie etwas mit Selbstständigkeit zu tun hatten. Und eins sollte sich jeder der nebenberuflich ins Network startet vor Augen führen: Dies ist kein 400 € Job oder ein Angestelltenverhältnis, Network ist Selbstständigkeit.

Gerade von Verbraucherzentralen wird immer vor Nebentätigkeiten gewarnt bei denen man ein Starterpaket erwerben muss. Ist ja auch klar, wenn ich als Bedienung meine Füße wund laufe muss ich ja auch nicht die Getränke kaufen, das macht der Gastwirt.

Also, sage ich es Mal mit einem Zitat aus der Feuerzangenbowle (diesem genialen Film mit Heinz Rühmann), um es zu erklären: “Da stellen wir uns mal janz dumm….”

Kennt Ihr jemanden der von zu Hause Schreibarbeiten macht? Oder am Telefon auf Honorarbasis Termine macht? Ja? Okay, einen PC und ein Telefon hat heute jeder, aber wenn nicht? Richtig, wer von zu Hause auf honorarbasis arbeitet muss sein Arbeitswerkzeug (PC und Telefon) selbst kaufen.

Ein anderes Beispiel: es gibt etliche KFZ Mechaniker die in ihrer Freizeit zu Hause die Autos von Freunden und Bekannten reparieren. Also nebenberuflich tätig sind. Wie sieht es da mit dem Starterpaket aus, wenn unser KFZ Mechaniker startet? Ach, der braucht kein Starterpaket? Wirklich? Er braucht Werkzeug und ein paar Ersatzteile die häufig gefragt sind (Bremsscheiben, Öl etc.)

Oder die Kosmetikerin, die neben ihrer Festanstellung Bräute schminkt oder Nägel macht, braucht sie nicht auch die richtigen Werkzeuge und Produkte?

Natürlich sehen das auch die Verbraucherzentralen ein, denn es handelt sich bei allen diesen Tätigkeiten um nebenberufliche Selbstständigkeit. Und genau das ist es auch im Network Marketing – eine nebenberufliche Selbstständigkeit.

Natürlich reden wir hier von Starterpaketen die Produkte enthalten und zusätzlich Anleitungen wie man am besten Startet, Verkaufshilfen etc. Wenn das Starterpaket nur aus sinnlosem Papierkram besteht – Finger weg, da bin ich mit den Verbraucherzentralen einig.

Nun haben wir also unseren jungen aufstrebenden Networker mit einem ordentlichen Starterpaket versorgt, wir weisen ihn ins Geschäft ein, sind bei den ersten Terminen dabei und helfen ihm auf die Beine zu kommen.

Jetzt stellen wir uns wieder dumm und fragen: “Warum sollte eine Firma einen Eigenumsatz verlangen wenn wir eine Provision bekommen wollen?”

Da kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen: Wenn kein Eigenumsatz gefordert wird, denken alle sie müssen nichts verkaufen, aber werden an ihren Partnern Geld verdienen. Dann hat man eine tolle große Truppe von 3 000 Partnern und verdient? Richtig – NICHTS! Oder nur sehr wenig.

Der Eigenumsatz sollte aber den Produkten angemessen sein die man verkauft. Wenn es sich um Verbrauchsartikel handelt ist ein Eigenumsatz von 50 – 100 € durchaus angemessen. Denn es geht im Network ja auch darum das eigene Einkaufsverhalten umzulenken. Der kluge Networker kauft die Produkte die er bei seiner Firma bekommt auch dort ein, das erhöht zum einen die eigene Glaubwürdigkeit und ausserdem bekomme ich ja auch Rabatt auf meine Einkäufe. Und wie will ich ein Produkt weiter empfehlen, wenn ich es nicht ausprobiert habe?

Mein Fazit:

Im Network Marketing sind wir keine Angestellten, sondern selbstständige Unternehmer, deshalb ist es logisch das wir Werkzeuge und Produkte selbst kaufen müssen. Dafür haben wir auch nach unseren eigenen Vorlieben die Möglichkeit finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

Eigenumsatz ist ebenfalls sinnvoll, denn ein Bäcker würde ja seine Brötchen privat auch nicht bei Aldi kaufen. Und wenn ich dazu noch zum Teil bis zu 61 % Rabatt bekomme, dann wäre ich doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn ich meine Produkte woanders einkaufe.

Deine Meinung dazu würde mich interessieren. Wie siehst Du es?

LG

Silke Baumer

5 Tipps für Dein Weihnachtsgeschäft

Der Herbst hält Einzug, die Tage werden kürzer und die Abende werden in gemütlicher Atmosphäre zuhause verbracht. Man besucht wieder öfter Freunde und Familie, anstatt in sich in Bistros zu treffen.

Und langsam aber sicher stellt sich auch die Vorfreude auf Weihnachten ein. Nachdem wir ja das Sommerloch hinter uns haben, fallen viele nun in einen Art Dämmerzustand und man hört immer wieder die Klage: Meine Freunde haben keine Zeit, die stecken mitten in den Weihnachtseinkäufen und wollen nichts von einem Nebenerwerb wissen.

Hier  5 Tipps für Euer Vorweihnachtsgeschäft:

Tipp 1 – Vorweihnachtszeit ist ideal zum sponsern

Vorweihnachtszeit bedeutet in der Regel viele Partys und Geselligkeit – warum dies nicht dazu nutzen ein paar Informationen zu geben?

Die Kinder sind nicht in der Schule, die Familien sind zuhause oder im Urlaub. Der Trick ist dies nicht als Nachteil für unser Geschäft zu sehen, sondern den Vorteil zu finden.

Wenn Kinder nicht in der Schule sind haben sie viele andere Aktivitäten. Im Normalfall mit anderen Kindern , und deren Eltern. Anstatt nur über Kinder und Dinge zu reden, solltet Ihr die Konversation etwas erweitern. Sprecht über Familie, Beruf, Freizeit und Geld. Haltet es kurz. Menschen öffnen sich in der Regel wenn Du ein guter Zuhörer bist. Irgendwann werden sie Dich fragen was Du machst. Fang dann bloß kein großes Verkaufsgeschräch an. Denke daran Du hast einfach ein nettes Gespräch. Wenn Du das Gefühl hast einen neuen Freund gefunden und Neugier geweckt hast, dann hast Du Deine Arbeit getan. Und denk dran- Du kannst überall neue Kunden und Partner finden, in der Schlange vom Supermarkt, bei einem gesellschaftlichen Ereignis (Weihnachtsmarkt, Weihnachtsfeier ) So wird Dein Geschäft auch in der Vorweihnachtszeit wachsen.

Tipp 2 – Geld verdienen in der Geschenkezeit  Dies ist die Zeit der Geschenke, also werde kreativ. Hier ein paar Vorschläge

-           Pack ein paar Päckchen mit den Highlight Produkten für Weihnachten und zeige sie Deinen Freuden, biete sie Deinen Freunden und jedem der im Weihnachtseinkaufsstress ist an. Dafür eignen sich am Besten eigenes Parfüm, Mystic of Africa Set, Pierre Lang Schmuck und 24k-rat und Aloe Vera Wohlfühlpflege.

-          Biete Deinen Kunden auch einen stressfreien Weihnachtseinkauf an. Sie können bei Dir bestellen und Du lieferst die hübsch verpackten Geschenke ins Büro oder wenn Sie beim Mittagessen sind etc. (Stell Dir vor Ihre Kollegen bekommen Deinen Service mit)

-          Verkaufe Deinen Kunden Geschenkgutscheine, schicke Ihnen eine nette Karte oder eine email und erzähle Ihnen das Du Geschenkgutscheine für Weihnachten hast.

Tipp 3 – Starte stark im Januar -Plane Dein Geschäft bereits im Dezember um im Januar richtig durchzustarten.

Halte dafür eine spezielle Mail bereit die Du Deinen Kunden und Partner schickst und die sie nicht später als am 30. Dezember erhalten.

Tipp 4 – Just do it – bremse Dein Geschäft in der Vorweihnachtszeit nicht aus

Versuche Deine Zielplanung trotz allem Weihnachtsstress so eng wie möglich ein zu halten. Wenn es nicht geht überlege Dir einen Punkt den Du machen kannst um Dein Geschäft am laufen zu halten. Wenn Du regelmässig wenigstens eine Kleinigkeit für Dein Geschäft machst fällt es Dir im Januar leichter wieder richtig Gas zu geben.

Tipp 5 – Bedanke Dich

Denke daran Deinen Kunden und Deiner Downline einen Weihnachtsgruß zu schicken, das dauert vielleicht ein bisschen bis alles fertig ist, aber das Ergebnis ist es wert.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und ein gigantisches Vorweihnachtsgeschäft!

Silke Baumer

Mutibranding – ein neuer Trend im Network Marketing?

Mulitbranding – ein neuer Trend?

Im Heimatland des Direktvertriebes den USA entsteht derzeit ein neuer Trend – Multibranding Homepartys.

Beraterinnen wie zum Beispiel Julie R. bieten Ihren Kunden Produkte verschiedener Direktvertriebsfirmen im Home Party Bereich an. (z.B. Tupperware, Avon, Partylite uvm.)

Sie gibt Ihren Beraterinnen die Möglichkeit nur mit einer Firma oder allen sieben Unternehmen die sie vertritt zu arbeiten.

Die Vorteile liegen für Julie klar auf der Hand: Es gibt Kunden die gerne eine Tupperware Party buchen und andere die mit Plastikschüsseln nichts anfangen können. Diese können sich dann aber für Kosmetik, Schmuck oder Kerzen begeistern und umgekehrt.

Multibranding

Julie bietet Ihren Kunden und Beraterinnen je nach Themenbereich Partys als „Openhouse“ an. Die Leute können z.B. in der Zeit von 14:00 bis 20:00 bei ihr vorbeikommen, schauen, reden, sich informieren und bekommen kleine Snacks und Sekt. Das „Openhouse“ hat den Vorteil das die Gäste nicht an feste Zeiten gebunden sind und einen Vortrag von Julie hören müssen, sondern man kann sich völlig ungezwungen informieren.  Dies kann entweder bei Julie selbst stattfinden oder bei der Beraterin zu Hause.

Mulitbranding – also eine neue Chance im Homeparty Vertrieb?

Nun es ist eher ein zweischneidiges Schwert. Manch einer würde Multibranding sicher ganz uncharmant mit Bauchladen umschreiben, aber der Gedanke dahinter ist nicht von der Hand zu weisen: Ein möglichst großes Angebot um eine breite Zielgruppe zu erreichen.

Allerdings ob nun Direktvertrieb oder Network Marketing der Bonus ist immer abhängig vom Umsatz den man in einem Monat erzielt. Und wenn man diesen Umsatz auf Tupperware, Avon und Partylite verteilt wird man in keinem der Unternehmen einen nennenswerten Bonus erzielen. Das ist es auch was Kritiker des Bauladenprinzips zu recht immer anmahnen.

Wer im Multibranding Homepartybereich starten will braucht also eine Firma die ein breitgefächertes Angebot an Produkten und Dienstleistungen hat (also als Dachorganisation mehrere Firmen vereint) und bei der egal in welcher Teilfirma gerade Umsatz generiert wird, weil alles in einen Marketingplan einfließt.

Idealer Weise gibt es bei solch einer Firma dann kein Zwangsstarterpaket, sondern der neue Berater kann frei entscheiden mit welchen Produkten und Firmen er gerne zusammen arbeiten möchte.

Wie in Julies Beispiel entscheidet dann der neue Berater ob er nur mit einer Firma arbeiten will oder mit allen. Der Bonus fließt trotzdem in einen Topf, auch wenn der Sponsor sich für Nahrungsergänzung und der neue Berater für Mode entscheidet.

So ist es einfach eine große Zielgruppe an zu sprechen und trotzdem ein paar Hundert Euro als passives Einkommen zu verdienen.

Wenn Sie sich für das Thema „Multibranding Homeparty“ interessieren, dann rufen Sie mich doch einfach an 07153-435517

Ihre

Silke Baumer

 

Coming Home Party am 25.09.2010

Coming Home, dieser Titel der NWA Party am 25.09.2010 war mehr als treffend, auf jeden Fall für mich, denn es war ein nach Hause kommen.

Helmut Spikker zeigte sich und die NWA in den schönsten Farben. Wer bis dahin nicht von der NWA überzeugt war, war es am Ende des Tages auf jeden Fall.
Der Umsatz der NWA seit Mai 2010 beläuft sich auf 200 Millionen Euro und es sind derzeit 200 000 Vertriebspartner registriert. Zahlen die sich auf jeden Fall sehen lassen können und für die Network Unternehmen in der Regel mehrere Jahre brauchen.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorstellung von Naomi Campbell als neues Gesicht des Modeschmucklabels Pierre Lang.
Und es gab für die Gäste in der Dortmunder Westfalenhalle kein Halten mehr als Bruce Darnell persönlich die Pierre Lang Couture Linie und die Tex4Net Jeanskollektion vorstellte. Die Modenschau selbst war dann ein Feuerwerk der Inspiration, wie man Jeans mit den richtigen Accessoires zur Geltung bringt.
Bruce Darnells Kommentar zu den Jeans von Tex4Net: Die richtige Passform für jeden Knackarsch – den kleinen Knackarsch, den mittleren Knackarsch und den großen Knackarsch.

Aber auch Charity kam natürlich nicht zu kurz. Wie bekannt ist unterstützt Helmut Spikker die Unesco Stiftung für Kinder in Not. Und Deutschlands Nr. Charity Lady Ute Ohoven ließ es sich dann auch nicht nehmen voll des Lobes für Helmut Spikker zu sein. Frau Ohoven sagte: Wenn es mehr Menschen wie Helmut Spikker gäbe, wäre die Welt etwas menschlicher.

Sie überreichte ihm dann auch eine Einladung als Ehrengast der nächsten Unesco Gala.

Im Anschluß fand dann die große Party statt, wie man es von Helmut Spikker gewohnt ist – einfach mega.

Der erste Act des Abends waren Hot Chocolat die mit ihren Hits begeisterten.
Der zweite Act war Marianne Rosenberg. Als sie ihren Hit “Er gehört zu mir” schmetterte gab es in der ganzen Halle keinen mehr der nicht lauthals mitsang.

Der Dritte im Bunde war Bobby Farrel mit seinen Sängerinnen, die die Hits von Boney M. zum besten gaben. Wer sich noch an Bobbys wilde Tänze aus den 70ern erinnerte war doch etwas enttäuscht über den leicht steifen Mann der da über die Bühne lief. Aber als er dann zwischen 2 Liedern ein ehrliches : Ich bin jetzt 60 und zu alt für diese Scheiße! rauslies hatte er die Herzen der NWA Berater im Sturm erobert.

Als die Hermes Houseband dann zu ihrer Show auf die Bühne kam gab es kein Halten mehr und die Party erreichte ihren Höhepunkt.

Den Abschluß machte dann Michael Wendler, man mag ihn oder man mag ihn nicht, aber er gab sich durchaus Mühe die Gäste zu unterhalten.

Bedanken möchte ich mich für die vielen netten Gespräche. Ihr habt mir alle viel gegeben!

Coming Home – auch ich bin wieder zuhause angekommen!

LG
Silke

Ziele 2010

Heute war ein weiterer von Marions Workshops. Und wie es so ist im neuen Jahr ging es um Ziele.

Zielsetzung ist die wichtigste und beste Strategie langfristig Erfolg zu haben und vor allem auch seine eigenen Fortschritte zu kontrollieren.

Denn bei Zielsetzung geht es keineswegs nur um die netten Collagen die wohl jeder Networker und Manager aus den Motivationsseminaren kennt. Also nicht um: Mein Haus, mein Auto, mein Urlaub, mein Pferd usw.
Nein, es geht darum seine geschäftlichen Ziele festzulegen und schriftlich zu fixieren. Es geht darum die langfristigen Ziele in kleinere, mittelfristige Ziele und schließlich in Arbeitsschritte (was muss ich tun um langfristig 3000 € mtl. zu verdienen) umzuwandeln.

Und all dies geht nur wenn man seine Ziele schriftlich fixiert und mindestens wöchentlich, besser täglich kontrolliert.

Wenn Sie jetzt meinen, ach ich habe meine Ziele ja schön am Spiegel oder als Bildchen im Geldbeutel ist dies schön, aber der Lösung wie Sie zu Ihrem Ziel gelangen sind Sie damit keinen Schritt näher gekommen.

Sicher das Unterbewusstsein ist eine feine Sache und wenn ich mir z.B. einen Mini zum Ziel gesetzt habe, werde ich auf der Strasse sicher auf ein Mal bewusster Minis sehen, aber kaufen kann ich ihn mir damit nicht.

Meistens steckt man sich seine Ziele auch viel zu klein. Ich habe in meinem Networkleben oft gehört wenn ein erfolgreicher Partner auf der Bühne stand, dass er mir sagte: Deine Ziele müssen größer als Deine Ängste sein. Verstanden habe ich es eigentlich bis heute nicht, aber das Leben ändert sich.

Der Männe hatte seither einen gutbezahlten und festen Arbeitsplatz. Eigentlich hätte ich auch gut ohne Arbeit einfach nur Hausfrau sein können. Sein Verdienst hätte uns gut gereicht. Deshalb war es auch wurscht dass mein Verdienst aus dem letzten Network Anfang 2009 wegfiel. Wir brauchten das Geld nicht. Und FE.N haben wir dann auch mehr als ein Hobby gesehen, das Geld aus dem Verkauf war einfach Spaßgeld.

Aber die Zeiten ändern sich. Plötzlich ist der Männe 100 %  in Kurzarbeit und man stellt fest, dass das vermeintliche “Spaßgeld” immer öfter mit in die Haushaltskasse wandert.

Und damit ändern sich die Ziele, sie werden viel, viel größer. Denn jetzt geht es nicht mehr nur ums ausgehen, um den Kurzurlaub oder neue Klamotten. Jetzt geht es darum Sicherheit zu schaffen für die Zukunft. Denn wer kann sagen was uns die Finanzkrise noch bringt?

Also werden die großen Ziele zwar nicht aus dem Auge verloren, aber die Schritte und das was man dafür bereit ist zu tun ändern sich! Wenn es bisher nicht notwendig war wirklich ALLE auf der Namensliste zu kontaktieren, dann spürt man doch wie man Stück für Stück die Scheu verliert auch jene anzusprechen die man bisher nicht ansprach.

Ja man ertappt sich gar dabei einfach nicht mehr die Zeit zu haben um es auf morgen zu verschieben, sondern man ruft jetzt und heute die Menschen an.

Und man stellt fest: Es ist gar nicht schlimm diese Anrufe zu machen. Nein es macht sogar richtig Spass.

Vor allem aber ist die To-do Liste am Abend sehr viel schneller abtelefoniert. Man spricht viel einfacher auch mal Fremde an. Die beissen nämlich im Normalfall auch nicht.

Aber das allerbeste ist: Weder der Männe noch ich haben Zeit in ein tiefes dunkles Loch zu fallen und lange zu grübeln, was wohl aus uns wird. Denn wir wissen es genau!

Mein Ziel ist es bis zum Ende diesen Monats 500 € mit dem Verkauf unserer tollen Mode zu verdienen. Dafür muss ich 50 Jeans verkaufen. Das sind nur 12,5 Jeans in der Woche.

Das ist gut zum “warmmachen” und mit Marions Workshop sicher zu schaffen.

Hier ein einfaches Rechenbeispiel zum Taschenkonzept dazu

  • 3 Taschen pro Tag
  • pro Tasche = 2 verkaufte Artikel
  • pro Kunde = 3-5 Weiterempfehlungen
  • 20 Arbeitstage

20 Arbeitstage x 3 Taschen x 2 verkaufte Artikel = 120 verkaufte Artikel pro Monat = 1200 € Rohertrag

20 Arbeitstage x 3 Taschen x 1 verkaufter Artikel = 60 verkaufte Artikel pro Monat = 600 € Rohertrag

20 Arbeitstage x 3 Taschen = 60 Ansprechpartner pro Monat

Das kann wirklich jeder, und sicher auch ich ;)

Das neue Taschenkonzept

Viele FE.N Berater arbeiten schon lange damit: das Taschenkonzept.

Jetzt haben wir dieses Konzept auf eine solide Basis gestellt und es für jeden Partner leicht duplizierbar gemacht.

Gestern fand der lang erwartete Call mit den Gründern und Top Präsidenten der FE.N statt.
Und was die Partner da zu hören bekamen war schier unglaublich:
FE.N macht einen Schritt zurück und dadurch wird noch mehr Schwung geholt!
Durch diesen “Rückschritt” ist eine Dynamik entstanden die im Network Marketing Ihres gleichen sucht. Und bereits wieder eine neue Team Präsidentin in der Schweiz hervorgebracht hat.
Herzlichen Glückwunsch an Sybilla Impiombato! Very Happy
Doch was ist es, das Präsidenten und Partner in solch eine Euphorie versetzt und man den ein oder anderen gar schon stöhnen hört: Ich habe mehr Termine als ich abarbeiten kann. Da werde ich FE.N bald hauptberuflich machen müssen!?
Es ist ein Konzept, das mein Mann und ich auch schon lange arbeiten, ein Konzept für alle die keine Zeit und keine Lust für Jeanspartys haben, aber doch sofort Geld verdienen wollen.
Ein Konzept, das in seiner von Patrick Temmerman überarbeiteten Form zum Selbstläufer geworden ist. Ein so simples Konzept, das wirklich jeder es umsetzen kann.
Das Taschenkonzept!
Wenn Sie mehr darüber wissen wollen und über FE.N besuchen Sie doch Donnerstags um 19:00 unsere Live Online Präsentation:
Anmeldungen hier: http://www.personalfranchise.de/jeans4/?usr=baumer

Oder rufen Sie mich an 07153-435517 oder 0176-49460921

LG

Silke

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Das größte Geheimnis der Erfolges ist keins daraus zu machen – Sandy Elsberg

JA, das können Sie auch – FE.N geht immer

http://www.carpediem-team.de Das Videoportal Wink

http://www.fen-partner.net/team-baumer

FE.N in the City in Reutlingen

10.Mai 09 (Sonntag)

Ort: Reutlingen/Pfullingen

Einlass 13 Uhr

Beginn 14 Uhr

Special Guests:

Die Firmengründer: Marion Aundrup & Mike Künnecke

Erleben Sie das FE.N Geschäftsmodell, hautnahe Gespräche mit TOP Führungskräften, den heißen Draht zu den Gründern, eine perfekte Geschäftspräsentation für Sie und Ihre Gäste, mit vielen
Überraschungen und topaktueller Modenschau.
Es besteht die Möglichkeit, nach der Veranstaltung aktuelle FE.N‐Waren einzukaufen

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und ein Kennenlernen bei einer  FE.Nomenalen Veranstaltung
Eintritt für Partner 5,-€ , Gäste frei

Anmeldungen über http://www.womans-network.de oder per email silke.baumer@fen-partner.net oder Telefon 07153-435517  bis spätestens 05.05.2009

Kommen Sie vorbei! Es macht Spaß und was haben Sie zu verlieren?

Ihre Silke Baumer

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